Virtuelle Systematik Schlagwörter Verfasser Körperschaften
Allgemeinbibliothek Home Impressum, Datenschutz

 

Medizin   > Krankheit und Heilkunde > Neurologie und Psychiatrie
Neurologie und Psychiatrie  

- Neurologie und Psychiatrie -

The neurowriters' guide to the peripatetic pursuit of parkinson disease
Lindy Ashford, ... Parkinsons Creative Collective. - First digital ed. - Little Rock, AR, 2016. - 319 S. : Ill.
Essentially identical with the print ed. 2013. - Literaturangaben S. 304-308

Sammlung von Beiträgen, verfaßt von an Parkinson Erkrankten (PMP - Patient mit Parkinson), unter ihnen ein selbst betroffener Neurologe. Vermittelt ein authentisches Bild vom Leben mit Parkinson, berichtet auch über nichtmedikamentöse, individuell, oft in Eigeninitiative beschrittene Wege zur Reduzierung der Krankheitssymptome, die für die Forschung von Interesse sind. Möchte PMPs eine Stütze sein und Angehörigen, Ärzten, Wissenschaftlern, Pflegern einen Blick in die Innensicht der Krankheit gewähren. Eingangs zum Weg von PMPs ab Erhalt der schockierenden Diagnose und Parkinson-Basiswissen. Themenkapitel, gruppieren individuell erworbenes Fachwissen, Erfahrungsberichte, Anregungen für und Erkenntnisse aus Eigenaktivitäten: Umgang mit nicht-motorischen Symptomen; Aufrechterhaltung der Gesundheit; Lebensumstellung, Erhalt von Lebensqualität; Vorbereitung auf die schwere, späte Krankheitsphase; gemeinschaftliche Aktivitäten, z. B.: Online-Selbsthilfegruppe, politische Interessenvertretung, Förderung des öffentlichen Bewußtseins für Parkinson national und international; Erarbeitung medizinischen Wissens, Einbringen der Betroffenen-Perspektive in Wissenschaft, medizinische Praxis und Gesundheitswesen. - Viele PMPs deuten die Diagnose als Bruch im Leben, das Leben sei nicht mehr das, was es einmal war. Viele setzten die Hoffnung auf die Forschung, mußten aber später erkennen, daß es für sie zu spät ist: die neurodegenerative Krankheit schreitet fort, ist nur mehr oder weniger und nur für eine gewisse Zeit symptomatisch therapierbar. Die Hauptsymptome, Zittern, Steifheit, Unbeweglichkeit, Standunsicherheit, sind bekannt, die zahlreichen weiteren Symptome werden medizinisch oft nicht ausreichend beachtet, obwohl sie die Lebensqualität bisweilen stärker beeinträchtigen als die Hauptsymptome. Mit seinem vielgestaltigen Symptombündel und stark individuell geprägten Verläufen, manchmal irritierend widersprüchlichen Symptomen ist Parkinson schwer zu greifen. PMPs sollten am gesamten Prozeß der Forschung und Medikamentenzulassung mitwirken, sich in alle sie betreffenden Angelegenheiten einmischen. [Ersteintrag in der VAB: 16.06.2017]

Parkinson-Syndrom und Parkinson-Krankheit : nicht heilbar, aber lange gut behandelbar
Ines Debove, ... - Tab. - 5 Lit. // In: Schweizerisches Medizin-Forum. - 17 (2017),20, S. 448 - 455
Konzentrierte Beschreibung der unheilbaren neurodegenerativen Krankheit, bei der es zu einem Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra und sekundär zu Dopaminmangel im Putamen und im Nucleus caudatus kommt, und ihrer (symptomatischen) Therapie. Betont, daß nicht nur die dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra, sondern viele Neurotransmitter und im Krankheitsverlauf auch die übrigen Gehirnregionen sowie extracerebrale Neuronen betroffen sind, so daß die Therapie neben den Leitsymptomen Bewegungsverlangsamung, erhöhter Muskeltonus, Zittern, auch posturaler Instabilität, die Vielzahl nichtmotorischer Symptome zunehmend berücksichtigen muß, und daß neben der Dopaminersatztherapie viele pharmakologische, physiotherapeutische und chirurgische Therapiemöglichkeiten bestehen. Schließt mit einem Ausblick auf ggw. verfolgte therapeutische Forschungsansätze, die sich in Richtung restaurative Methoden orientieren, da eine kausale Therapie angesichts der anzunehmenden Vielzahl möglicher Krankheitsursachen schwerlich zu finden sein dürfte. [Ersteintrag in der VAB: 21.05.2017]

DasGehirn.info : der Kosmos im Kopf
Chefred.: Arvid Leyh. Ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft in Zsarb. mit ... - Berlin, 2017. - Ill., graph. Darst., Videos, Audios, Kt.
Literaturangaben

Die breite Öffentlichkeit interessierende Themen der Hirnforschung, allgemeinverständlich dargestellt. Einführung: die Anatomie und Funktionen des Gehirns, Antworten auf grundlegende Fragen der Menschheit aus naturwissenschaftlicher Sicht, lange vernachlässigt, obwohl von grundlegender Bedeutung: das Gehirn als Handlungsorgan, die Abläufe in neuronalen Netzwerken als Ansatz der noch relativ jungen Handlungsforschung, die Kognitionsforschung. - Wahrnehmen, Fühlen. - Denken, Bewußtsein, Intuition. - Handeln: Körpersprache, Lernen, Schlaf, Liebe etc. - Neurologische und psychische Erkrankungen. - Im Fokus der Aufmerksamkeit stehende Themen wie z. B. Gehirntod, Mensch-Maschine-Kommunikation, freier Wille, Moral, ethisches Handeln, politische Entscheidungen als emotionaler Vorgang. - Kurzprofile: neurowissenschaftliche Institute, Neurowissenschaftler. Beruhen auf Selbsteinträgen. - Vortragsmitschnitte, Mitschnitte von Expertengesprächen, Interviews, u. a. [Ersteintrag in der VAB: 22.05.2017]

NeuroTransmitter : offizielles Organ des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte, des Berufsverbandes Deutscher Neurologen und des Berufsverbandes Deutscher Psychiater
Leiter Red. Facharztmagazine: Markus Seidl ; Ressortltg. ZNS: Gunter Freese. - Berlin : Springer Medizin Verl. - Tab., Ill., graph. Darst.
Literaturangaben
Erscheint monatl. - Sonderausg. zu Kongressen. - Aufnahme nach 28 (2017),4
15 (2004),4 -

Aufsätze, meist in Form literaturbasierter Überblicksartikel, jew. mit Schlußfolgerungen für die neurologische, psychotherapeutische oder psychiatrische Praxis. Dient der fachärztlichen Fortbildung (Selbststudium), ein Teil der Beiträge ist CME-zertifiziert. - Berufspolitische Themen. - Pharma-Nachrichten. - Psychopathologie in Kunst und Literatur. - Volltextsuche über das gesamte Heftarchiv. [Ersteintrag in der VAB: 18.05.2017]

PARKOUR : das Parkinson-Magazin
Chefred.: Ulrike Fechner. Hrsg.: AbbVie Deutschland. - Köln : Allround Team. - Zahlr. Ill.
Erscheint viermal jährl. - Aufnahme nach 2016,10
2014,1=Sept.-Nov. -

Für an Parkinson Erkrankte und Angehörige. Betroffenenberichte; Tips zum Umgang mit der Erkrankung, zur Alltagsbewältigung, zum Gesundheitsverhalten; Neues aus der Parkinsonforschung; u. a. [Ersteintrag in der VAB: 24.02.2017]

Informationsplattform für Morbus Parkinson
eine Kooperation der Biskirchen Gertrudisklinik mit der Deutschen Parkinson Vereinigung. - Leun-Biskirchen ; Neuss, 2016. - Ill.
Detaillierte Informationen für Patienten. Krankheitsbeschreibung; Diagnose; Behandlung: die häufigsten Patientenfragen, Therapie der Parkinson-Symptome und -Begleiterscheinungen, therapeutische Strategie, Forschungsansätze hinsichtlich einer Verlangsamung des Krankheitsverlaufes (Neuroprotektion), Parkinson-Demenz, Parkinson und Anästhesie / Vollnarkose; Parkinson-Fachkliniken, Vereinigungen / Selbsthilfe, Kongresse, Verbände, Websites; Leben mit Parkinson: Sommerhitze, Ernährung, Sexualität, künstlerische Aktivitäten, junge Parkinsonkranke, Hilfsmittel zur Erhaltung der Selbständigkeit, Wohnräume, Rechtliches, Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung, Schwerbehindertenrecht, Fragen rund um den Arbeitsplatz, Vorsorgevollmacht, Betreuungs-, Patientenverfügung, Reisen. - Ratgeber für Angehörige. - Patientenforum. - Expertenforum zur Beantwortung medizinischer und sozialrechtlicher Patientenfragen. [Ersteintrag in der VAB: 08.04.2016]

PD info : the largest European online Parkinson's library
European Parkinson's Disease Association. - Sevenoaks, 2016. - Ill.
Informationen für Parkinson-Patienten. Beschreibung der Krankheit, Symptome, Therapie, Leben mit der Krankheit, die Krankheitsphasen von der Diagnose bis zum Endstadium, Pflege und Unterstützung. Auch Zusammenstellungen wissenschaftlicher Veröffentlichungen im Volltext. [Ersteintrag in der VAB: 07.04.2016]

Europäische Konsenserklärung über Behandlungsstandards bei Parkinson-Erkrankungen
Irena Rektorova, ... European Parkinson's Disease Association. - London.
1 (2011). - 30 S. : Tab., Ill. - Lit.Verz. S. 25-27

Wendet sich an Entscheidungsträger auf nationaler und europäischer Ebene. Beruht auf einem Konsens von Neurologen, Geriatern, fächerübergreifenden Teams, Betroffenen und deren Betreuern. Zum Problem der öffentlichen Stigmatisierung und Diskriminierung der Erkrankten. Zu den durch die Krankheit verursachten, beträchtlichen direkten und indirekten Kosten. Schwerpunktmäßig zu Erfordernissen mit dem Ziel, den Erkrankten weiterhin die effektive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen: Behandlung durch Parkinson-Spezialisten, unterstützt durch interdisziplinäre Teams; korrekte Diagnose dieser schwer zu diagnostizierenden Krankheit; Zugang der Erkrankten zu unterstützenden Diensten sowie zu der Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten und Hilfen, eine kontinuierliche Pflege von der Diagnose bis zur Endphase der Krankheit; Beteiligung der Erkrankten am Management ihrer Erkrankung. Außerdem: ausreichende Mittelausstattung der Parkinsonforschung; Investitionen in optimale Behandlungs- und Pflegestrategien; Aufwertung neurologischer Behandlungen innerhalb der Gesundheitssysteme. [Ersteintrag in der VAB: 07.04.2016] [VAB-Eintrag aktual.: 10.04.2017]

Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie
Red.: Franziska Hoffmann. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. - Berlin, 2016
Diagnose- und/oder Behandlungs-, Versorgungsleitlinien gegliedert in: organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen; psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen; Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen; affektive Störungen; neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen; Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren; Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen; Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend; störungsübergreifende Behandlungsleitlinien; psychotherapeutische Behandlung bei somatischen Erkrankungen. [Ersteintrag in der VAB: 02.12.2014] [VAB-Eintrag aktual.: 18.04.2016]

Web4health : psychologische Beratung für Probleme
Martin Winkler. Web4health Deutschland. - Rosche, 2014. - Ill., graph. Darst.
Literaturangaben. - Ein ursprüngl. EU-finanziertes Projekt

Wendet sich an Betroffene und Angehörige. Einzelbeiträge zu Ursachen, Symptomen, Behandlung und Selbsthilfe bei Depressionen, Angst, Suchtproblemen, Eßstörungen und Adipositas, ADHS, sexuellen Problemen, Stress, Psychosomatik, Schlafstörungen. Zugang nach Themen, außerdem alphabetischer Index aller Artikel und Volltextsuche. - Online-Beratung durch Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater und Online-Foren. [Ersteintrag in der VAB: 01.12.2014]

Medikamente : schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit ; Leitfaden für die ärztliche Praxis
hrsg. von der Bundesärztekammer in Zsarb. mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Red. Bearb.: Michaela Schulte. - Köln : Dt. Ärzte-Verl., 2007. - 56 S. : Tab.
39 Lit.

Zum Umgang mit von Medikamentenabhängigkeit gefährdeten Patienten, Ansprechen kritischen Medikamentenkonsums, frühzeitiges Erkennen von Patienten mit Abhängigkeitsgefährdung, diagnostische Abklärung. Problematische Arzneimittelgruppen (Sedativa, Hypnotika, Analgetika, Psychostimulantien) und ihre Wirkung. Verschreibung, Kontrolle des Verschreibungsverhaltens. Therapie, Entzug bei psychotropen Medikamenten, Entwöhnungsbehandlung ("medizinische Rehabilitation"). Adressen für weiterführende Informationen. Einrichtungen des Hilfesystems. [Ersteintrag in der VAB: 11.02.2009]

Immer mit der Ruhe ... : Nutzen und Risiken von Schlaf- und Beruhigungsmitteln
Hrsg.: Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren. Red.: Raphael Gaßmann ... Neubearb.: Karen Hartig. - Konzeption u. Text: Rüdiger Holzbach ; Karin Mohn. - Überarb. u. neugestaltete Aufl. - Hamm, 2013. - 27 S. : Tab.
Benzodiazepine - Schlafmittel (Hypnotika), Beruhigungsmittel (Tranquilizer) - sowie benzodiazepinähnliche Schlafmittel mit den Wirkstoffen Zolpidem und Zopiclon werden anfangs i. d. R. gut vertragen, können aber bei längerer Einnahme schaden. Hinweise für Patienten, die erstmals Benzodiazepine verschrieben bekommen, die überlegen, ob sie das Mittel weiter einnehmen, oder die es absetzen möchten. Benzodiazepine behandeln Krankheitssymptome, nicht Krankheitsursachen, so daß sie im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplans verordnet werden sollten. Häufige Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Mattigkeit, Schläfrigkeit, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Gedächtnislücken. Regeln für die Einnahme. Folgeschäden bei langfristiger Einnahme, evtl. "Wirkumkehr" (Verstärkung von Ängsten, Depressionen, Schlafstörungen). Körperliche Abhängigkeit bei Langzeiteinnahme, außerdem Suchtgefahr. Hinweise zum Absetzen, Benzodiazepine dürfen nicht schlagartig abgesetzt werden! Mögliche Entzugssymptome. - Zugelassene Medikamente. - Adressen für Hilfsangebote. [Ersteintrag in der VAB: 10.10.2009] [VAB-Eintrag aktual.: 21.07.2014]

Allgemeine Angst-Auskunft
Herbert Mück. - Köln, 2005
50 Lit.

Für Patienten und Angehörige. Allgemeines; Angstentstehung; spezielle Ängste und ihre Bewältigung; Angst und Depression; Angst und Gehirn; Checklisten zum Stand der eigenen Fähigkeiten zur Angstbewältigung; Hinweise und Hilfsmittel zur Angstbehandlung, betreffen den Umgang mit sich selbst (Stimmungsverbesserung, Muttrainingsprotokoll, Angsttagebuch ...) und die Suche nach Hilfe von außen (Therapeutensuche, Krisenintervention, Selbsthilfe im Internet). - Wer unter einem unberechtigten Übermaß an Angst leidet, sollte sich so rasch wie möglich Hilfe gönnen. Zur Angstbehandlung gehören: Information über Sinn, Nutzen und Zeichen der Angst; ein Verständnis dafür, warum Ängste im eigenen Leben eine bedeutende Rolle spielen und wie man gegebenenfalls selbst zu deren Zunahme beiträgt; die Erfahrung, daß man mit Angst erfolgreich umgehen kann, so daß diese nicht länger eine normale und genußvolle Lebensführung erschwert. U. a. das Verständnis der eigenen Angst entwickelt man am besten mit der Hilfe eines Angsttherapeuten. Wer massiv in seiner Lebensführung beeinträchtigt ist, sollte eine Fachklinik aufsuchen. - Links. [Ersteintrag in der VAB: 09.01.2005]

Online-Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie
hrsg. von der Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. - 5., vollst. überarb. Aufl. - Essen ; Hamburg, 2012-
Literaturangaben
Erschien auch in Buchform - Wird auf der Website lfd. aktual.
Enth. auch: Archiv d. 4., überarb. Aufl. 2008

Handlungsanleitungen für die Diagnostik und Therapie einer Erkrankung oder eines Symptomkomplexes. Zugriff durch Volltextsuche oder über ein Verzeichnis der Erkrankungen geordnet nach: Anfälle und Bewußtseinsstörungen; Schlafstörungen; extrapyramidalmotorische Störungen; degenerative Erkrankungen; vaskuläre Erkrankungen; entzündliche und erregerbedingte Erkrankungen; Erkrankungen peripherer Nerven; Hirnnervensyndrome und Schwindel; Kopfschmerzen und andere Schmerzen; Erkrankungen der Muskulatur; Neurotraumatologie und Erkrankungen von Wirbelsäule und Nervenwurzel; Hirntumoren; Rehabilitation. Jew. Definition/Klassifikation der Krankheit; Diagnostik; medikamentöse Therapie, hier Wirkmechanismen, Eigenschaften, Dosierung, Nebenwirkungen einzelner therapeutischer Substanzen; nichtmedikamentöse Therapie; Behandlung ambulant oder stationär; Verfahren zur Konsensusbildung. - Die Leitlinien sind für Ärzte nicht rechtlich bindend. [Ersteintrag in der VAB: 28.03.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 10.04.2017]

Depression
David H. Katzenfuss. Universität Zürich. - Zürich, [2016? 2017?]. - 15 Lit. // In: Depri.ch : das Forum zum Thema Depression
Mußte vorübergehend geschlossen werden.

Wendet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Personen, Ärzte, Psychologen, Studierende. Allgemeine Einführung. Klinische Aspekte. Forschungsergebnisse zu Einzelaspekten. Therapieformen, praktische Hinweise für die Therapie. [Ersteintrag in der VAB: 27.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 10.04.2017]

Psychiatrie heute : seelische Störungen erkennen, verstehen, verhindern, behandeln
Volker Faust. Arbeitskreis Psychosoziale Gesundheit. - Upload 04.02.2003. - Ravensburg, 2003
Literaturangaben

Allgemeinverständliche Basisinformation über psychische Krankheiten, spezielle Krankheitssymptome u. a. speziellere Themen. [Ersteintrag in der VAB: 26.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 22.04.2003]

American Academy of Child and Adolescent Psychiatry: Facts for families
Washington
No. 1 - No. 93
Dt. Bearb. von Fritz Mattejat ... - Marburg, 1999, nicht mehr online verfügbar

Merkblätter zu einzelnen psychischen Störungen. Nennt Symptome und Therapiemöglichkeiten. [Ersteintrag in der VAB: 11.08.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 03.12.2014]

Verzeichnisse von Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. - Marburg, 2014
Getrennt nach Kliniken, Tageskliniken, Ambulanzen. Adreßdaten, Leiter der Einrichtung, ggf. Link zur Homepage. Zugriff: Recherche oder Auswahl nach Bundesland oder Stadt. [Ersteintrag in der VAB: 11.08.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 03.12.2014]

ZNS-Spektrum
Hrsg.: Pharmacia GmbH. Red. und Text: Herbert Mück. - Erlangen
Erscheint viermal jährlich
1998,1 -

Bietet zu den Themen Depression, Parkinson-Krankheit, Demenz und Angst einen Überblick über neue Forschungsergebnisse in Form von Zusammenfassungen von Beiträgen aus der internationalen Fachpresse. Bibliographische Daten der Originalbeiträge. - ANM.: Wendet sich zwar ausdrücklich an Ärzte, die Zusammenfassungen sind jedoch auch für Laien verständlich. [Ersteintrag in der VAB: 09.06.2001]

Neurologie, Psychiatrie
Karl C. Mayer. - Heidelberg, 2001. - Tab., Ill.
Literaturangaben

Umfangreiches Material, überwiegend allgemeinverständlich. Beschreibungen der verschiedenen psychiatrischen Störungen. - Alkoholsucht. - Psychopharmaka. - Psychotherapie. - Neurologische Erkrankungen. - Hirnnerven. - Rückenschmerz und seine Behandlung. - Erkrankungen bei Kindern. - Untersuchungsmethoden. - Alternativmedizin. - Links zu Websites von Selbsthilfegruppen. - Übergewicht. - Sexuelle Störungen. - Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie. Teilw. kurze Definitionen, teilweise umfangreiche Darstellungen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 08.06.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 25.12.2001]

Basisinformationen zum Thema Schlaf
Michael H. Wiegand ; Göran Hajak. Schlafmedizinisches ZentrumMünchen. - München, 1996-2008. - Tab., graph. Darst.
Literaturangaben
Früher u. d. T.: Management of sleep disorders

Der normale Schlaf und seine Variationen. - Klassifikation von Schlafstörungen. - Differentialdiagnostik der Insomnie (Schlaflosigkeit). - Nichtmedikamentöse Therapie der Insomnie. - Pharmakologische Behandlung der Insomnie. - Hypersomnien und das "chronische Erschöpfungssyndrom". - Parasomnien und Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus. - Schlafstörungen bei psychischen Erkrankungen. [Ersteintrag in der VAB: 24.05.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 03.12.2014]

Eine Therapie für die Alzheimer-Krankheit ist keine Utopie mehr
Christian Haaß. Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Abteilung Molekularbiologie. - Updated: 28.08.1997. - Mannheim, 1997
Wenn auch die Ursache der Entstehung der Alzheimer-Krankheit nicht geklärt ist, so ist mit Sicherheit das Amyloid-ß-Peptid an der direkten Auslösung der Krankheit beteiligt, kann ohne dieses Eiweißmolekül die Krankheit nicht entstehen oder fortschreiten. Insbesondere die Untersuchung der Wirkungsmechanismen der familiär vererbten Alzheimer-Erkrankung, die zum Teil bereits vor dem 35sten Lebensjahr ausbricht, führte zu einem besseren Verständnis der molekularen Pathologie der Amyloid-Entstehung. Dank der Grundlagenforschung ist mittlerweile bekannt, daß die Entwicklung gezielter therapeutischer Strategien dabei ansetzen muß, die Entstehung einer 42 Bausteine langen Form des Amyloid-ß-Peptides zu verhindern. Im Rahmen des "BioRegio"-Programms im Rhein-Neckar-Kreis arbeiten Institute der Universität Heidelberg, die pharmazeutische Industrie und Biotech-Firmen gemeinsam an einem entsprechenden Projekt. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 26.12.1999]

C. elegans
Laboratory for Bioinformatics and Molecular Genetics. - Freiburg, Breisgau, 2014. - Ill.
Zum Ausgangspunkt der Forschung siehe: Baumeister, Ralf: Alzheimerforschung in Caenorhabditis elegans, München 1997 (nicht mehr online verfügbar). VAB-Abstract dazu: Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans verfügt über zwei Proteine, die den mutmaßlichen Auslösern der Alzheimer-Krankheit, den Präsenilinen, sehr ähnlich sind. Durch Untersuchungen am C. elegans versucht man, Hinweise auf die Funktion der menschlichen Präseniline und die Bedeutung dieser Proteine bei der Krankheitsentstehung zu erhalten und Medikamente zu entwickeln, mit denen sich dem Krankheitsverlauf entgegenwirken läßt. Zum Hintergrund: Auffälligstes Krankheitsmerkmal ist die Anreicherung eines 40 bis 42 Aminosäuren langen Eiweißmoleküls, des "beta-Amyloid Peptids" (BAP), in der Gehirnrinde und den zerebralen Blutgefäßen. Während die 42 Aminosäuren lange Variante (BAP42) in gesunden Zellen nur hin und wieder entsteht, findet sich bei Alzheimerpatienten eine deutlich erhöhte Menge davon. Zu einem wesentlichen Erkenntnisfortschritt führte die Erforschung der erblichen Form der Krankheit, an der bereits 30jährige erkranken können. Finden sich bei erblich Vorbelasteten auf den Chromosomen 1, 14 oder 21 in einem von drei Genorten das APP (Amyloid Precursor Protein), Vorläufer von BAP, bzw. die ihm ähnlichen Präseniline 1 und 2, besteht eine hohe Erkrankungswahrscheinlichkeit. - Bis sich in gesunden Nervenzellen eine kritische Menge BAP42 angereichert hat, dauert meist 70 bis 80 Jahre. Jeder Mensch trägt die tickende Zeitbombe in sich. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 26.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 03.12.2014]

Donepezil
Roerig Division of Pfizer Inc. - New York, NY, o. J. - (RxList Monographs)
Wissenschaftliche Information über das Alzheimer-Medikament mit dem Handelsnahmen Aricept (donepezil hydrochloride). [Ersteintrag in der VAB: 25.12.1999]

Alzheimer's Disease Review
published by the Sanders-Brown Center on Aging, University of Kentucky. - Lexington, KY
1. 1996 - 3. 1998

Fachbeiträge zu den jüngsten Fortschritten in der Erforschung der Alzheimer-Krankheit und verwandter Krankheiten. Die Artikel unterliegen einem Begutachtungsverfahren. [Ersteintrag in der VAB: 25.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2008]

Wenn das Gedächtnis streikt
Text: Thomas Hallet ... Red.: Ranga Yogeshwar ; Thomas Hallet. WDR. - Sendedatum: 05.12. 1995. - Köln, 1995. - 27 S. : Ill., graph. Darst. - (Quarks&Co : das Wissenschaftsmagazin)
8 Lit.

Die Funktionsweise des Gedächtnisses, der Vorgang des Vergessens, Ursachen der Vergeßlichkeit, krankhafter Gedächtnisschwund (Alzheimer-Krankheit, Depressionen), Gedächtnistraining, Gedächtnistricks, Merkhilfen. [Ersteintrag in der VAB: 21.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 03.12.2014]

Struktur der Datenbank des AlzheimerForums
Alzheimer Angehörigen-Initiative e. V. - Letzte Änderung am 20. November 1999. - Berlin, 1999
Basiswissen über die Alzheimer-Krankheit. Informationen für pflegende Angehörige. [Ersteintrag in der VAB: 21.12.1999]

Alzheimer-Forschung Düsseldorf
Reinhard Prior. Neurologische Klinik, Heinrich-Heine-Universität. - Last update: 20.10.99. - Düsseldorf, 1999
23 Lit.
Die Ursprungsseite ist nicht mehr online verfügbar. - In: Internet Archive, archiviert Feb. 03, 1999

Enth. u. a.: Alzheimersche Krankheit - Stand der Forschung, eine allgemeinverständliche Zusammenfassung. - Adressenverzeichnis von Alzheimer-Selbsthilfegruppen in Deutschland. - Die zerebrale Amyloid-Angiopathie - experimentelle Ansätze zur Pathogenese der zerebrovaskulären Beta-amyloidose, eine kurze Einführung in das Forschungsgebiet der Klinik. Die Amyloid-Angiopathie begleitet die Hirnveränderungen der Alzheimer-Krankheit und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wände kleiner Hirngefässe von ß-Amyloid (einem Abbauprodukt des Hirnstoffwechsels, dessen Ablagerung Ursache der Alzheimer-Krankheit ist) durchsetzt und zerstört werden. Auf dieser Grundlagenforschung kann möglicherweise einmal die Entwicklung kausal und präventiv wirkender Medikamente aufsetzen. - Links zu weiterer wissenschaftlicher Information sowie allgemeinverständlicher Information im Internet. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 21.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 10.04.2002]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 01.07.2017. © Ingrid Strauch 1999/2017