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Agrarrecht, Umweltrecht  

- Agrarrecht -

Informationen über zugelassene Pflanzenschutzmittel
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. - Braunschweig, 2015. - Tab.
Pflanzenschutzmittel-Verzeichnisse, zugelassene Mittel getrennt nach den div. professionellen Anbaubereichen sowie Haus- und Kleingarten, informieren für einzelne Wirkstoffe über Handelsnamen der entspr. Produkte, Einsatzgebiete (Pflanzen), Wirkungsbereiche (Schadorganismen), Auflagen, Anwendungsbestimmungen, Kennzeichnungen. Auch anerkannte Pflanzenschutzgeräte. Allgemeine Anwendungsvorschriften, Praxisempfehlungen. Auch als online recherchierbare Datenbank. - Auswahl für den ökologischen Landbau nach der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zugelassener Mittel. - Verlängerungen von Zulassungen. - Zulassungen für Notfallsituationen (Artikel 53 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009). - Widerrufene, ruhende, abgelaufene Zulassungen. - Zugelassene und genehmigte Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln auf Flächen, die für die Allgemeinheit bestimmt sind. - Genehmigung für die Anwendung mit Luftfahrzeugen. - Genehmigungen und Verkehrsfähigkeitsbescheinigungen für den Parallelhandel in einem anderen EU-Staat zugelassener Mittel. - Übersicht Wirkstoffe in zugelassenen Pflanzenschutzmitteln nach Kulturen. - Einzelfallgenehmigungen für die Anwendung zugelassener Pflanzenschutzmittel. - Links zu Datenbanken zugelassener Mittel anderer europäischer Länder. [Ersteintrag in der VAB: 16.05.2015]

Biozid-Portal
Internetred.: Jens Kühnel. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. - Dortmund, o. J. - Ill.
Biozide, bestehend aus chemischen Stoffen oder Mikroorganismen, auch Nanomaterialien, werden gezielt gegen Insekten, Nagetiere, Muscheln, sowie Viren, Bakterien und Pilze eingesetzt. Sie sind potentiell für Mensch und Umwelt gefährlich. Links zu Biozid-Informationen der am Zulassungsverfahren für Biozide beteiligten Behörden in Deutschland: Hintergrundinformationen zu allen in Deutschland gemäß Biozidverordnung (EU) Nr. 528/2012 zugelassenen Biozidprodukten und Wirkstoffen; zum rechtlichen Rahmen beispielsweise für die Zulassung und Vermarktung von Biozid-Produkten; zu gesundheitlichen Risiken / Risikobewertung sowie Umweltrisikobewertung. Alternativen zur Verwendung von Bioziden: Schädlingsbekämpfung, Desinfektion / Hygiene, Materialschutzmittel. Praxistips für den Haushalt. [Ersteintrag in der VAB: 22.04.2014] [VAB-Eintrag aktual.: 21.05.2017]

Verordnung zum Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere und anderer zur Erzeugung tierischer Produkte gehaltener Tiere bei ihrer Haltung : (Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung - TierSchNutztV)
Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Renate Künast. - Neugefaßt durch Bek. v. 22.8.2006, geänd. durch Art. 1 V v. 1.10.2009. // In: Gesetze im Internet / Bundesministerium der Justiz ; Juris. - Berlin, 2009
Anforderungen an Haltungseinrichtungen, Überwachung, Fütterung und Pflege. - Spezielle Anforderungen an das Halten, die Überwachung Pflege und Fütterung von Kälbern. [Ersteintrag in der VAB: 25.12.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 28.10.2011]

Erste Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Renate Künast. // In: Bundesgesetzblatt Teil I / Hrsg.: Bundesministerium der Justiz. - 2002,16 vom 12. März. - S. 1026 - 1030
Neu sind insbes. Anforderungen an Haltungseinrichtungen von Legehennen sowie an Überwachung, Pflege und Fütterung von Legehennen. Die Käfighaltung ist nicht mehr zulässig. Übergangsfrist bis 31.12.2006 für vor dem 13.03.2002 in Benutzung genommene Haltungseinrichtungen, sofern diese bestimmte, hier definierte Mindestnormen erfüllen. [Ersteintrag in der VAB: 25.12.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2012]

Gefahrstoffdatenbank der Länder : GDL-Public
Länderausschuß für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, Fachgruppe Gefahrstoffdatenbank der Länder. - Vers. 15, Juli 2000. - 2000
Enth. einen Teilbestand der GDL-Daten

Informationen zu Reinstoffen und Stoffgruppen. Grunddaten wie Stoffnamen mit umfangreicher Synonymliste, Stoffregistriernummern, allgemeine chemische Charakterisierung und physikalisch-chemische Eigenschaften. Daten aus aktuellen Vorschriften, Verordnungen und Gesetzen. [Ersteintrag in der VAB: 09.06.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 25.12.2004]

Umwelt für Europäer : Magazin
Chefred.: Robert Konrad. Europäische Kommission, Generaldirektion Umwelt. - Luxemburg
Erscheint vierteljährlich
2007,27 -

Informiert in kurzen Beiträgen über die Umweltschutzpolitik der EU. Aktivitäten, Gesetzgebung, Ergebnisse, Studien u. dgl. Jew. URLs von Internetseiten mit weiterführender Information. [Ersteintrag in der VAB: 06.11.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 30.09.2012]

Verordnung (EG) Nr. 1804/1999 zur Einbeziehung der tierischen Erzeugung in den Geltungsbereich der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel
K. Hemilä. Der Rat der Europäischen Union. - Vom 19. Juli 1999. - Brüssel, 1999. // In: Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften / L. - 1999,222,vom 24.8. - S. 1 - 28
Angesichts der großen Nachfrage nach Öko-Produkten soll die Verordnung es der Agrarwirtschaft ermöglichen, ihre Produktpalette um tierische Erzeugnisse zu erweitern. Für Wassertierarten sind gesonderte Vorschriften geplant. Angesprochen sind die u. a. Aspekte Tierhaltung und -fütterung, Umwelt, Etikettierung. Genetisch veränderte Organismen sind mit ökologischer Wirtschaftsweise unvereinbar. Ein Erzeugnis gilt als aus dem ökologischen Landbau stammend bezeichnet, wenn es durch Angaben gekennzeichnet ist, die dem Käufer den Eindruck vermitteln, es sei nach hier definierten Produktionsregeln gewonnen. Im Deutschen sind dies insbes. die Bezeichnungen "Ökologisch" und "biologisch" sowie davon abgeleitete Begriffe ("Bio-", "Öko-"). Eine Reihe von Anhängen; u. a. spezielle Regelungen für die Bienenhaltung und Imkereierzeugnisse. Futtermittel, Zusatzstoffe in der Tierernährung. Merkmale der Unterbringung wie Mindestflächen für einzelne Tierarten. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 09.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 30.09.2012]

Richtlinie 1999/74/EG zur Festlegung von Mindestanforderungen zum Schutz von Legehennen
K. Hemilä. Der Rat der Europäischen Union. - Vom 19. Juli 1999. - Brüssel, 1999. // In: Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften / L. - 1999,203,vom 3.8. - S. 53 - 57
[Ersteintrag in der VAB: 09.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2012]

Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Käfighennenhaltung vom 6. Juli 1999 : Kommentar
gez. Wolfgang Schindler & Christoph Maisack. Deutscher Tierschutzbund. - 12. Juli 1999. - München, 1999
Die Verfasser sind fallkompetente Juristen. - Grobgliederung: Ergebnis und Konsequenzen; Feststellungen des Gerichtes zur verhaltensgerechten Unterbringung von Legehennen, Paragr. 2 Nr. 1 TierSchG und zum erheblichen Leiden; Feststellungen des Gerichtes zur Rechtmäßigkeit/Bestandsschutz von Batteriekäfiganlagen; Feststellungen des Gerichtes zur Zweckmäßigkeit von Verordnungen (Besprechung: Ressortierung, Verbandsklage); Umsetzung des Urteils durch die zuständigen Behörden. - Die Europäische Richtlinie vom 15.6.99 zum Schutz von Legehennen bildet keinen geeigneten Maßstab für behördliche Maßnahmen in Deutschland, ebensowenig die vorangegangenen Entwürfe. [Ersteintrag in der VAB: 04.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 25.12.2004]

Vorschlag für eine Richtlinie des Rates zur Festlegung von Mindestanforderungen zum Schutz von Legehennen in verschiedenen Haltungssystemen
geliefert am: 01/12/1998. - (Dokument 598PC0135). // In: Eur-Lex : Fundstellennachweis der Vorbereitenden gemeinschaftlichen Rechtsakte / Europäische Gemeinschaften. - Luxemburg, 1998
Mindestanforderungen zum Schutz von Legehennen in verschiedenen Haltungssystemen. [Ersteintrag in der VAB: 04.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 20.07.2014]

Tierschutz
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. - Bonn ; Berlin, 2014. - Ill.
Pressemitteilungen, Beiträge zu politischen Themen bzw. Gesetzesvorhaben, teilw. nebst Links zu weiterführendem Material. - Tierschutzrecht, Links zu Gesetzen und Verordnungen. - Versuchstierzahlen 2009-2012. - Tierschutzberichte 2003-2011. [Ersteintrag in der VAB: 04.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 12.12.2014]

Die Verordnung des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zum Schutz von Legehennen bei Käfighaltung (Hennenhaltungsverordnung) vom 10. Dezember 1987 (Bundesgesetzblatt I Seite 2622) ist nichtig
Bundesverfassungsgericht, zweiter Senat, unter Mitw. der Richterin Präsidentin Limbach ... - Karlsruhe, 1999. // In: Lexetius.com. - 1999,1794 [2002/4/1745]
Betr. insbes. die Bestimmungen, nach denen für jede Henne eine uneingeschränkt benutzbare Käfigbodenfläche von mindestens 450 qcm vorhanden sein und die uneingeschränkt nutzbare Länge des Futtertrogs für jede Henne mindestens 10 cm betragen muß. Diese Bestimmungen genügen dem Tierschutzgesetz nicht und sind unwirksam. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 04.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 25.12.2004]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 06.06.2017. © Ingrid Strauch 1999/2017