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Massenkommunikation   [Medienpädagogik - Presse - Rundfunk, Fernsehen, Film]

- Massenkommunikation -

The rise of fact-checking sites in Europe
Lucas Graves and Federica Cherubini. Reuters Institute for the Study of Journalism. - Oxford, 2016. - 38 S. : Graph. Darst. - (Digital news project report)
17 Lit.

Faktenchecker überprüfen den Wahrheitsgehalt von Aussagen einflußreicher Machtinhaber wie Politikern, auch Nachrichtenmedien. Überblick u. a. auf der Basis von Interviews über die Charakteristika der an 34 Trägereinrichtungen in zwanzig europäischen Staaten etablierten Faktenchecker. Die drei deutschen Teams - Münchhausen-Check (Der Spiegel), Faktomat (Die Zeit), ZDFcheck - sind nicht mehr aktiv. Trotz Unterschieden kann man von einer breiten internationalen Bewegung reden, die in Eurpa etwa 2010 einsetzte. In Nord- und Westeuropa sind Faktenchecker meist traditionellen Nachrichtenmedien, in Ost- und Südeuropa eher Nichtregierungsorganisationen oder Alternativmedien angegliedert. Drei Viertel der Faktenchecker verstehen sich als Journalisten, andere als Aktivisten, die für politische Reformen eintreten, oder als Politikexperten. Faktenchecker wollen den Bürger mit Informationen für ihre politischen Entscheidungen versorgen, den öffentlichen politischen Diskurs voranbringen oder Politiker zur Rechenschaft ziehen. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen bei der Auswahl der zu checkenden Aussagen und in der Recherchemethode. Einen einschneidenden Durchbruch erzielen Faktenchecker selten. Politiker reagieren meist nicht, manche offensiv, manche soweit es für sie günstig ist. Alle Faktenchecker sind um Medienaufmerksamkeit bemüht. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage gibt es große Unterschiede bei typischerweise niedrigen Budgets. [Ersteintrag in der VAB: 12.03.2017]

Pressefreiheit in Deutschland : P-Magazin
begr. von Björn Bendig. Lebendig Media. - Berlin. - Ill., graph. Darst., Videos
Erscheint unregelmäßig
2012-

Versteht sich als Watchdog. Berichte, Analysen, Kommentare zu aktuellen Fragestellungen, Vorstellung von Forschungsergebnissen. Derzeit 208 Fachbeiträge u. a. in den Kategorien Aktuelles, Technik, Medienrecht, Pressefreiheit, Politik, Wirtschaft, Informanten, überwachtes Netz. On topic ist die gesamte Themenvielfalt zur Pressefreiheit wie Außen- und Binnenpluralismus der Medien; rechtliche Grundlagen und Entwicklungen; politische Einflußnahme; innere Pressefreiheit (Freiheit von Redaktionen innerhalb von Medienunternehmen); Informantenschutz; Arbeitsbedingungen in Redaktionen (u. a. sinkende Recherchezeiten, Praxis des Gegenlesens); externe Einflüsse durch Unternehmen, PR, (Wirtschafts-)Verbände; Medienkonzentrationsprozesse; Selbstbild (Berufsrolle) von Journalisten; Ausbildung und Professionalisierung von Journalisten; Redaktionsstatute; technische Entwicklungen; Meinungsfreiheit im Internet; Persönlichkeitsrecht versus Pressefreiheit; Geschichte der Pressefreiheit; Forschung und Wissenschaft zur Pressefreiheit; Satire; Stärkung des Meinungspluralismus'; Informanten-Berichte und investigativer Journalismus. - Die Beiträge sind beschlagwortet. Ggf. Querverweise zu Beiträgen ähnlicher Thematik. Volltextsuche über die gesamte Website. Möglichkeit zum anonymen Einreichen brisanter Informationen. [Ersteintrag in der VAB: 27.02.2017]

NachDenkSeiten : die kritische Website
Hrsg.: Albrecht Müller. Ein Service der Initiative zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung e. V. - Bad Bergzabern. - Ill., Audios
Erscheint werktägl.
2003,Nov. -

Politblog zu gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Problemen, knüpft, größere Linien aufgreifend, an massenmediale Darstellungen an, möchte, ausgehend von bestimmten politischen Positionen, hinter die interessengebundenen Kampagnen der öffentlichen Meinungsbeeinflussung leuchten und systematisch betriebene Manipulationen sowie Denkfehler und kollektive Vorurteile aufdecken, die Lebens-, Abhängigkeits- und Einkommensverhältnisse der überwiegenden Zahl der Menschen wieder mehr ins öffentliche Bewußtsein rücken. Versteht sich als Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung jenseits des Mainstreams. Themenrubriken, jew. weiter untergliedert: Agenda 2010; Aufbau Gegenöffentlichkeit; Außen- und Sicherheitspolitik; Bildungspolitik; Demokratie; Energiepolitik; Europäische Union; Finanzen und Währung; Ideologiekritik; Innen- und Gesellschaftskritik; Länderberichte; Lobbyismus und politische Korruption; Medien und Medienanalyse; Meinungsmache; Ökonomie; Parteien und Verbände; Privatisierung; Sozialstaat; Staatsorgane; Überwachung; Umweltpolitik. Weitere Themen unter "e;wichtige Debatten"e;. Außerdem Interviews, Rezensionen, tägliche Zusammenstellung an Hinweisen auf interessante Medienbeiträge. Sach-, Personen-, geographische, Institutionenschlagwörter. Volltextsuche. Chronologischer Zugang über ein Monatsarchiv. [Ersteintrag in der VAB: 20.10.2016]

Mediendatenbank
Red.: Till Wäscher ; Fabian Granzeuer. Institut für Medien- und Kommunikationspolitik. - Letzte Änd.: 22.06.2016. - Berlin, 2016. - Tab., Ill., graph. Darst.
Literaturangaben

Medienunternehmen-, Länder-, Zeitungsportraits. Im Einzelnen: Portraits der weltweit 50 größten Medienkonzerne, Berichtsjahr 2013/2014, teilw. 2014/2015. Zugang über eine nach Jahresumsatz geordnete Gesamtliste oder Teillisten der jew. zehn größten internationalen bzw. deutschen Konzerne, Online-Konzerne, Game Publisher, Telekommunikationskonzerne. Die Portraits geben Auskunft über: ökonomische Basisdaten seit 2009; Mitglieder der Geschäftsführung; teilw. ausführlichere Geschichte der Unternehmensentwicklung und des Managements mit Fokus auch auf dem Unternehmensprofil; Geschäftsbereiche, Medienprodukte; Engagement in Regionen der Welt (ggf. auch Deutschland); aktuelle Entwicklungen; Nachrichten; Links zu Konzernunterlagen und -informationen. Aus Deutschland: Bertelsmann; ARD; Axel Springer SE; ProSiebenSat.1 SE; Hubert Burda Media; Bauer Media Group; ZDF; Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck; Funke Mediengruppe; Verlagsgruppe Weltbild. - Länderportraits der EU-Mitgliedsstaaten: Geschichte und Gegenwart der Medienkultur, Medienpolitik und Regulierung, Mediennutzungspräferenzen und -intensität im Berichtsjahr. - Rankinglisten: Medienunternehmen nach Umsatzhöhe; die 25 reichsten Medienunternehmer; die zehn größten deutschen Produktionsfirmen. Rankingarchiv ab 2007/2008. - Portraits der 50 führenden internationalen Zeitungen, Geschichte und Gegenwart, Stand 2009/2010, aus Deutschland: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, die tageszeitung, Die Welt. [Ersteintrag in der VAB: 13.10.2016]

Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit : Strategien und Mechanismen medialer Kommunikation ; Studie
Markus End. Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma. - Heidelberg, 2014. - 365 S.
765 Anm. - Lit.Verz. S. 322 - 365

Antiziganismus manifestiert sich in offenen, leicht erkennbaren Formen oder auch in subtiler Weise, die sich erst durch eine Analyse erschließt, in unserer Gesellschaft können antiziganistische Vorurteilsmuster bestehen, ohne daß diese subjektiv bewußt oder willentlich intendiert wären. Die Studie dient über das wissenschaftliche Interesse hinaus als Arbeitshilfe für Antiziganismuskritiker, insbes. Journalisten, zur besseren Analyse, Kritik oder Vermeidung antiziganistischer Elemente in Medienproduktionen. Zielt auf tiefergehende Analyse des Zusammenhangs und der Funktionsweise der antiziganistischen Stereotype, begnügt sich nicht mit bloßen Feststellungen, es liege Antiziganismus vor. - Forschungsstand, Ausgangsthesen, Einführung (Definition, Begriff, Aspekte, Vorurteile, Bilder, Stereotype, Sinnstruktur des Antiziganismus'). - Exemplarische, quantitative und qualitative Analysen verschiedener Medienformate mit Fokus auf medialen Mechanismen, die auf dem Ineinandergreifen verschiedener korrespondierender und sich ergänzender Logiken, Erzählweisen, Argumente und Entscheidungskriterien basieren. Gegliedert in filmische Darstellungen der "Kultur", aktualitätsbezogene filmische Berichterstattung, schriftliche Berichterstattung über "Roma" im Occupy-Camp in Frankfurt am Main, Pressemitteilungen der Polizei und anschließende Berichterstattung. - "Zigeuner" als Metapher. - Zusammenstellung und Erläuterung der medialen Mechanismen. [Ersteintrag in der VAB: 23.10.2015]

Europäischer Journalismus : Annäherung an eine vernachlässigte Dimension europäischer Öffentlichkeit
Irene Neverla ; Wiebke Schoon. - 67 Anm. // In: Medien & Zeit. - 2008,3, S. 18 - 30
Desiderat eines die bisherige Öffentlichkeitsforschung ergänzenden journalismustheoretischen Ansatzes, der in journalistischen Traditionen und Praktiken zu suchende Hintergründe der Entstehung der Medieninhalte beleuchtet: der Erforschung des in der europäischen Geschichte wurzelnden und mit Ökonomie, Recht, Kultur und Ideologie der ggw. europäischen Gesellschaft verbundenen Journalismus', dies in den faktisch/objektivierbaren sowie normativen Dimensionen der empirischen Forschung bzw. der Konzeptbildung, auch aus der Perspektive innereuropäischer Ländervergleiche sowie externer Vergleiche mit außereuropäischen Regionen. Definitorische Vorklärungen: zum unscharfen Europabegriff und zugrundezulegenden Europaverständnis, zur kommunikationswissenschaftlichen Allgemeindefinition des Journalismus', deren Gesellschaftsbezug nach einer näheren Bestimmung der - europäischen - Gesellschaft verlangt, und die um eine Bestimmung der länder-, hier der europaspezifischen Journalismusausprägung zu ergänzen ist. - Bisherige Forschungsansätze und -ergebnisse: Entwicklung und Analyse des Journalismusbetriebs in Brüssel, der evtl. Keimzelle eines zukünftigen EU-Journalismus'. Vogelperspektive auf Gemeinsamkeiten der Journalismen europäischer Länder und außereuropäischer Vergleich, wobei zur organisations- und professionsanalytischen eine gesellschaftsanalytische Ebene hinzukommt. - Schließlich läßt sich der europäische Journalismus als Variante eines globalen, transnationalen oder Journalismus' der Weltgesellschaft begreifen. [Ersteintrag in der VAB: 04.03.2015]

EJO : europäisches Journalismus-Observatorium = EJO Deutschland
Red.ltg: Judith Pies. Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus. - Dortmund. - Ill.
Literaturangaben. - Erscheint in zehn weiteren Länderausgaben
2002-

Journalistische Beiträge und Analysen zu aktuellen journalistischen Fragestellungen und zum Mediengeschehen in Europa und den USA, hier Schwerpunkt Deutschland. Rubriken digitale Medien, Ethik und Qualität, Journalistenausbildung, Medienökonomie, Medienpolitik, PR und Marketing, Pressefreiheit, Redaktionsmanagement, Ressorts. Anliegen sind die Trendbeobachtung im Journalismus und in der Medienbranche und der Vergleich der Journalismus-Kulturen in Europa und den USA. Getragen von Forschungsinstituten aus elf europäischen Ländern und den USA. - Zugang nach Rubrik; Erscheinungszeit Monat/Jahr; über eine Schlagwortliste; durch Volltextsuche. [Ersteintrag in der VAB: 04.03.2015]

Global Investigative Journalism Network: Resources
O. O., 2014
Überwiegend kommentierte Links, international. Quellen und Techniken für die Berichterstattung des investigativen Journalismus': Quellen für den Datenjournalismus, Definitionen investigativer Journalismus, Quellen für die Recherche auf dem Gebiet der Rohstoffindustrie, Informationsfreiheitsgesetze, Literaturhinweise, Handbücher und Organisationen für den investigativen Journalismus, Tips für Whistleblower, Whistleblower-Organisationen. - Mittelbeschaffung und Existenzsicherung des Nonprofit-Journalismus'. Sicherheit der digitalen Kommunikation, rechtliche und medizinische Nothilfe / Hilfe für Gewaltopfer, Rechtsbeistand, Organisationen zur Verteidigung der Pressefreiheit. [Ersteintrag in der VAB: 18.11.2014]

The differences of body exposure : images of females and males in three top teen magazines
by Angie Blank. - 80 S.
125 Anm. - Johnson City, TN, East Tennessee State Univ., thesis, partial fulfillment for the degree of Master of Arts, 2002

Eine Zufallsstichprobe von jew. 400 Personenphotographien aus den Jugendzeitschriften "YM", "Seventeen" und "Teen", alle mit weiblicher Zielgruppe, wird daraufhin analysiert, welcher Körperausschnitt dargestellt ist. Das Ergebnis wird nach Geschlecht und Themenkategorien der dazugehörigen Artikel aufgeschlüsselt: fashion / beauty, dating / boys, Sport / Bewegung, Prominente (Themenanteil 38,2 %), Wissenschaftler. 71 % Photos weiblicher Körper, hinsichtlich des Körperausschnitts kein signifikanter Unterschied zu Photos männlicher Körper. 3,7 % der Photos bilden nur Kopf, Gesicht, Augen ab, sie illustrieren überwiegend Artikel über Akademiker (Themenanteil 4,0 %). Ansonsten Tendenz zur Ganzfigur. Bei den heranwachsenden Leserinnen kann der Eindruck entstehen, daß Körper und Aussehen eine enorme Bedeutung zukommen, am Thema Magermodel zeigt sich der mögliche Einfluß der Überpräsenz der Körperdarstellung auf das Selbstbild der Leserinnen, die sich an den unrealistischen Körpermaßen orientieren. Zeitschriften sollten sich ihres Einflusses auf Heranwachsende bewußt werden und stärker auf relevante Themen setzen. [Ersteintrag in der VAB: 19.11.2009] [VAB-Eintrag aktual.: 25.11.2014]

Lösen sich die Grenzen des Journalismus auf? : Dimensionen und Defizite der Entgrenzungsthese
von Christoph Neuberger. - Tab. - 11 Anm., 69 Lit. // In: Medienzukunft - Zukunft der Medien / Hrsg.: Roters, Gunnar ... - Baden-Baden: Nomos. - (Schriftenreihe Forum Medienrezeption, 7). - S. 95 - 112
Systematisiert und illustriert anhand der Literatur Dimensionen, in denen sich der (eng definierte, Qualitäts-) Journalismus in den letzten Jahren in einer Weise gewandelt hat, daß die These der Entgrenzung, des Identitätsverlustes aufgestellt wurde. Die Entgrenzungs-Bereiche werden überschrieben mit den Begriffspaaren redaktioneller Teil - Werbung; Information - Unterhaltung (Infotainment); neutrale Beobachtung - Inszenierung (z. B. Reality-TV); Fakten - Fiktionen; Mediator - (Nur-)Kommunikator; Massenkommunikation - Individualkommunikation (z. B. Foren, Chats und E-Mail); Aktualität - Archivierung (im Internet); Einzelmedien - Konvergenz und Kooperation; nationale Journalismen - Globalisierung; Spezialisierung - Integration. Offen ist u. a., ob sich der Entgrenzungsbegriff auf das Labelling für das Publikum und somit die Metaebene oder auf gewandelte Angebote selbst bezieht, desgleichen, ob eine Entdifferenzierung oder eine Expansion journalistischer Leistungen erfolgt. Möglicherweise ist die Entgrenzung nur ein Übergangsphänomen: teilweise bilden sich neue Abgrenzungsregelungen heraus. [Ersteintrag in der VAB: 10.10.2009] [VAB-Eintrag aktual.: 27.10.2016]

Schuld und Sühne? : Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945-1961) ; internationale Konferenz vom 01.-04.09.1999 in Berlin
Heukenkamp, Ursula (Hrsg.). - Amsterdam [u.a.] : Rodopi, 2004. - 827 S. - (Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik ; 50)
Interdisziplinär zusammengestellte Aufsätze gegliedert in: Kriegserzählungen; Schlachtbeschreibung, Stalingrad; Jugend im Krieg; Heimkehr; Kriegserfahrung; Erinnerungspolitik und Institutionalisierung (gelenktes Erinnern); Deutschlandbilder; west-östliche (BRD - DDR) Kriegsbilder. Thematischer Fokus auf der Schuldfrage und Wiedergutmachung, wobei es im Unterschied zu der bisherigen Behandlung des Themas nicht in erster Linie um eine moralische Bewertung der Nachkriegsmentalität geht, sondern Strategien, Verfahren und Techniken der Kriegsdarstellung behandelt werden. Die Analyse erfolgt mit größerer Gelassenheit als bisher und ohne den bisherigen ideologiekritischen Rigorismus. Das Material liefern überwiegend Werke der Literatur, daneben Hörfunk, Film, Fernsehen, Zeitung/Zeitschrift, Geschichtsschreibung. Sowohl textkritische als auch diskurskritische Herangehensweise. Auch ausländische Autoren. [Ersteintrag in der VAB: 22.01.2005]

Netzpresse : das unabhängige Medienmagazin (nicht nur) für Journalisten
Red.: Annegret Hofmann ... Contentic Media Services GmbH. - Berlin. - (Mediencity)
1998-

Beobachtet die Entwicklung der Medienbranche aus journalistischer Sicht. Nachrichten, meist mit Links. Themen: Aus- und Weiterbildung; Duales System; Medienethik; Fernsehen; Pressephotographie; Freiberufler; Krisenberichterstattung; Medienbranche; Medienpolitik; Nachrichtenagenturen; News und Archive; Online-Medien; Pay-Content; Personalien; Journalistenpreise; Pressefreiheit; Printmedien; Publishing on- und offline; Rabatte für Journalisten; Hörfunk; Recht; Stil; Studien, Statistik; Termine; Verbände; Verzeichnisse. [Ersteintrag in der VAB: 24.03.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2009]

Media Perspektiven
Red.: Marlene Wöste ... ARD-Werbung Sales & Services. Hrsg. im Auftr. der Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften. - Frankfurt a. M.
2000,1 -
Erscheint monatl.
Abstracts 1997,1 - 1999,12

Behandelt medienwissenschaftliche und medienpolitische Themen, beobachtet und analysiert die Lage und Entwicklung der Massenmedien in Deutschland und in anderen Ländern einschließlich ihrer Rolle als Werbeträger. [Ersteintrag in der VAB: 17.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 27.10.2016]

Journalistenlinksde : ein Webkatalog von und für Journalisten
ein Projekt der Online-Community JungeJournalisten.de. Konzeption, Umsetzung und Red.leitung: Thomas Rebbe. - Zuletzt aktual. am 30-Sep-2002. - Berlin, 2002
Für die praktische Arbeit deutschsprachiger Journalisten. Knapp annotiert. Zugriff über eine mehrstufige Sachgliederung; Hauptgruppen: Medienkonzerne, Verlage, Sender, ... - Medien, Programme: Print, Hörfunk, Fernsehen, Online, ... - Agenturen, Dienste. - Büros, Macher: Redaktionen, Printjournalisten, ... - Verbände und Vereine. - Institutionen, Institute. - Ausbilden, Weiterbilden. - Lesen, Informieren: Medienzeitschriften, Untersuchungen, ... - Treffen, Austauschen: Netzwerke, Presseclubs, Kongresse, ... - Suchen, Recherchieren: Archive, Quellen, Wörterbücher, ... - Produzieren, Verkaufen: Geld Sparen, Artikel Schreiben, Anbieten, ... - Entspannen, Amüsieren. Die Links können bewertet und kommentiert werden. Möglichkeit zur Freitextsuche. [Ersteintrag in der VAB: 30.09.2002]

Journalismus.com : von Journalisten für Journalisten
Hrsg.: Journalismus.com pressebüro. Peter Diesler. - Bonn, 2002
Umfangreiches Informationsmaterial und Links zu Berufsfragen und zu aktuellen Brennpunktthemen der journalistischen Berichterstattung. Presserabatte, Seminarkalender, Preise für engagierten Journalismus, Beruf und Honorar, Fachzeitschriften, Seminare und Ausbildungsstätten, Journalistenschulen u. a. - Sachlich gegliederte Linksammlung, verzeichnet derzeit 1373 Internetquellen, mit Annotationen. U. a. folgende Rubriken: Journalisten-Websites, Ausbildung, Fachmedien, Photobeschaffung (Bildagenturen, Photojournalisten), Nachrichten und Agenturen, Organisationen und Presseverbände, Public Relations, Recherchequellen, Web-Medien, Zeitungen. - Tips und Anleitung zur journalistischen Internetrecherche. - Diverse Diskussionsforen zu den Themen der Website sowie "Städtetalks" zur Journalismus-Szene einer Reihe von Großstädten. [Ersteintrag in der VAB: 11.08.2002]

"Der Krieg begann nicht am 11. September" : Texte und Fotoarbeiten ; (mit der Wiedergabe aller Exponate)
ein Projekt der Arbeiterfotografie Köln in Zsarb. mit ver.di Berlin-Brandenburg, Fachbereich Medien. - Köln ; Berlin, 2002. - Überw. Ill.
Thementafeln zu verschiedenen Aspekten des Krieges: Krieg und Wirtschaft, Frauen, Journalismus, Informationskrieg, Krieg und Kirche, Widerstand gegen den Krieg u. v. m. Die Themen werden umrissen anhand von Illustrationen und Zitaten aus der Presse, von Personen des öffentlichen Lebens u. a., wodurch sich assoziativ ein Bild vom Umgang mit den Themen in der öffentlichen Wahrnehmung herausbildet. Zieht Material aus der Zeit der beiden Weltkriege und Kriegen der Gegenwart heran. Link zu einer Audioaufzeichnung der Podiumsdiskussion "Im Dienst der Wahrheit - Medien und Geheimdienste in Kriegszeiten" am 06.04.2002 in Berlin. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 26.06.2002]

Medien & Netzwelt
produziert von von rUFO. - Moskau. - (Moskau, st-peterburg, russland .RU : die Internetzeitungen)
2006,10.07. -

Medien- und Internetnachrichten. - Links: Offizielle Einrichtungen Rußlands, private Rußlandseiten, Homepages russischer Sänger und Musikgruppen u. a. [Ersteintrag in der VAB: 13.05.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 16.05.2009]

Der Bewußtseinsriese
Günter Frech. // In: M : Menschen Machen Medien. - 49 (2000),1-2
Zum Bertelsmann-Konzern gehören etwa 100 Zeitungs- und Zeitschriftentitel, 25 Verlage, ein gutes Dutzend Druckereien, 22 Fernseh-, 18 Radiostationen. Es gibt in der Medienbranche kaum eine Nische, die der Gütersloher Konzern nicht besetzt. Die 1977 gegr. Bertelsmann-Stiftung, Hauptaktionärin, bildet den "ideologischen Überbau" des Konzerns und legt sich durch Kommissionen und Expertenrunden über so gut wie alle Politikfelder. Firmengeschichte: Buchdruckerei 1835, Druck von Liederbüchern und Predigertexten (protestantische Erweckungsbewegung), nach 1935 auch von "Kriegserlebnisbüchern" und Erbauungsliteratur für Soldaten im Auftr. der Wehrmacht ("Feldpostausgaben", "Kleine Feldpostreihe", "Feldposthefte"); drastische Gewinnzuwächse. Der Aufstieg nach 1945. Die Eigentumsverhältnisse. Namen und Geschäftsbereiche: Vorstandsvorsitzender Thomas Middelhoff, sieben Vorstandsbereiche mit eigenen Vorständen: Gerd Schulte-Hillen (G+J), Michael Dornemann (BMG und CTL-UFA), Klaus Eierhoff (Multimedia), Siegried Luther (Hauptverwaltung, Finanzvorstand), Gunter Thielen (Arvato) und Frank Wössner (Buch). Vorstellung der Konzernbereiche (Stand: 15.01.2000): CTL-UFA, Sender RTL, RTL2, VOX, Super RTL; Verlag Gruner + Jahr (G+J); Arvato AG u. a. mit Mohn Media (Mohndruck, Elsnerdruck in Berlin, Grafischer Großbetrieb Pößneck) und Callcentern in Gütersloh, Stuttgart, Dortmund und Wilhelmshaven; BMG - Entertainment; Produktlinie Multimedia, 50-Prozent-Beteiligung bei AOL-Europa; Bertelsmann Buch AG und Fachverlagsgruppe BertelsmannSpringer. - Ursprünglich unter http://www.igmedien.de/publikationen/m/2000/1_2/08 .html. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 09.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 27.10.2016]

Machbarkeitsstudie für ein Kompetenzzentrum Kunst, Kultur und Neue Medien
Autoren: Monika Fleischmann. Media Arts Research Studies, Institut für Medienkommunikation, GMD - Forschungszentrum Informationstechnik ; Wolfgang Strauss. ARTWORK, Atelier für Architektur, Kunst und Kommunikation. - Sankt Augustin ; Bonn
2. [Anhang 2]. - 1998. - 221 S. - Text teilw. engl.

Die Antworten auf eine E-Mail-Umfrage unter 75 international anerkannten Medienexperten der Bereiche Kunst, Kultur, Wissenschaft, Industrie zur der Frage "Was ist digitale Kultur". Ein Schwerpunkt der Fragen bildet die mögliche Kooperation und Kommunikation von Künstlern, Wissenschaftlern, Firmen und Unternehmen bei der Entwicklung einer digitalen Kultur. Die Antworten bieten einen Einblick in Wünsche, Anforderungen und Bedingungen der Befragten an das Kompetenzzentrum bzw. -netz und stellen den Arbeitsbereich und die Arbeitsbedingungen der Befragten kurz vor. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 25.02.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 29.08.2011]

Machbarkeitsstudie für ein Kompetenzzentrum Kunst, Kultur und Neue Medien
Autoren: Monika Fleischmann. Media Arts Research Studies, Institut für Medienkommunikation, GMD - Forschungszentrum Informationstechnik ; Wolfgang Strauss. ARTWORK, Atelier für Architektur, Kunst und Kommunikation. - Sankt Augustin ; Bonn
1. [Text, Anhang 1]. - 1999. - 80 S. - 58 Anm.

Die bisher technikdominierte Forschung auf dem Gebiet Multimedia und Vernetzung muß um die interdisziplinäre Erforschung der soziokulturellen, psychologischen, philosophischen Folgen der Multimedia- und Netzkultur ergänzt werden. Das Kompetenzzentrum, für das hier auf der Basis einer Umfrage unter 75 international anerkannten Medienexperten der Bereiche Kunst, Kultur, Wissenschaft, Industrie ein Strategiemodell vorgelegt wird, soll Medienexperten eine Plattform zur Entwicklung ihrer Arbeiten und zur Kommunikation bieten und alle gestalterisch/künstlerischen Disziplinen, die mit neuen Medien arbeiten (audiovisuelle Kunst, Architektur, Design, Theater, Musik etc.) mit dem Bildungssektor, Forschung und Wirtschaft zusammenführen. Die Studie stellt beispielhaft inhaltliche Schwerpunkte der TIME(Telekommunikation, Informationstechnik, Neue Medien, Entertainment)-Industrien vor, die es nebst der experimentellen Medienkunst Lehrenden und Lernenden als neue Kulturtechniken zu vermitteln gilt. Sie schafft die Grundlage für ein virtuelles Netzwerk, für das bereits ein Prototyp, das "CAT - Communication, Art and Technology"-Netzwerk, im Internet zugänglich ist (http://viswiz.gmd.de/%7Emette/). Für das "reale" Kompetenzzentrum kommen mehrere Standorte in Frage. Anh. 1 u. a. mit einer Übersicht über den Ist-Stand der größten deutschen Städte als Medienstandorte und einer Liste der Aktivitäten an Hochschulen und Medienlabors, jew. Link zur Homepage. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 25.02.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 29.08.2011]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 12.04.2017. © Ingrid Strauch 1999/2017